Zum Hauptteil springen Zum Kauf-Bereich springen

INFLUSPLIT 2025/2026 Inj.-Susp.i.e.Fertigsp. 1X0.5 ml

Abb. ähnlich

24,64 € 2
49.280,00 € / 1 l 2
Netto-Menge: 0,50 ml
  • Alpha-Apotheke
    nicht verfügbar
  • Ernst-August-Apotheke
    nicht verfügbar
  • Ernst-August-Apotheke am Kröpcke
    nicht verfügbar
  • Tresckow-Apotheke
    nicht verfügbar
Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.
Artikel ist kühlpflichtig
Details
PZN 19640305
Anbieter GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Packungsgröße 1X0.5 ml
Packungsnorm N1
Darreichungsform Injektionssuspension
Produktname Influsplit 2025/2026
Monopräparat ja
Wirksubstanz Influenza-Spalt-Impfstoff, inaktiviert, trivalent 2025/2026
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen. Vor Gebrauch schütteln.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet.
Die Behandlung sollte bei Kindern unter 9 Jahren, die noch nie gegen Grippe geimpft wurden, nach einem Zeitraum von mindestens 4 Wochen wiederholt werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Kinder ab 6 Monaten und Erwachsene 1 Fertigspritze 1 Fertigspritze unabhängig von der Tageszeit
Anwendungsgebiete
- Influenza (echte Virusgrippe), zur Vorbeugung
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen die echte Virusgrippe (Influenza) gegeben. Er enthält inaktivierte Grippe-Viren ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper).
Da sich die Grippeviren jedes Jahr etwas verändern, muss der Impfschutz jedes Jahr erneuert werden.
Zusammensetzung
bezogen auf 0,5 ml Lösung = 1 Spritze
+ Influenza-Spalt-Impfstoff, inaktiviert, trivalent 2025/2026
45 Mikrogramm Hämagglutinin
+ Influenza-Reassortante A/Victoria/4897/2022-IVR-238
+ Influenza-Reassortante A/Kroatien/10136RV/2023, X-425A
+ Influenza-Reassortante B/Austria/1359417/2021-BVR-26
+ Natriumchlorid
+ Kochsalz
+ Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser
+ Kaliumdihydrogenphosphat
+ Kaliumchlorid
+ Magnesiumchlorid-6-Wasser
+ (R,R,R)-α-Tocopherol hydrogensuccinat
höchstens 0,415 mg Polysorbat 80
+ Octoxinol-10
+ Wasser für Injektionszwecke
+ Protein vom Huhn
+ Hydrocortison
+ Formaldehyd
+ Gentamicin sulfat
+ 7-Desoxycholsäure, Natriumsalz
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Blutgerinnungsstörung (Koagulopathie)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 6 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen
- Müdigkeit
- Appetitlosigkeit
- Reizbarkeit
- Schläfrigkeit
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Fieber
- Gelenkschmerzen
- Schüttelfrost
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Verhärtungen der Haut an der Einstichstelle
- Schwindelgefühl

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Hühnereiweiß!
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Gentamicin!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.