Zum Hauptteil springen Zum Kauf-Bereich springen

ISENTRESS 100 mg Granulat z.Herst.e.Susp.z.Einn. 60 St

Abb. ähnlich

229,79 € 2
3,83 € / 1 St 2
  • Alpha-Apotheke
    nächster Werktag
  • Ernst-August-Apotheke
    nächster Werktag
  • Ernst-August-Apotheke am Kröpcke
    nächster Werktag
  • Tresckow-Apotheke
    nächster Werktag
Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.
Rezept hinzufügen
Details
PZN 10820046
Anbieter MSD Sharp & Dohme GmbH
Packungsgröße 60 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Produktname ISENTRESS 100 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Raltegravir kalium
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Lassen Sie sich zur Zubereitung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da es sich um eine Kombinationstherapie mit anderen Arzneimitteln handelt, wird die Dosierung von Ihrem Arzt bestimmt.
Das Arzneimittel wird von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Höchstdosis: Eine Dosis von 20 ml Suspension pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Anwendungsgebiete
In Kombination mit anderen antiretroviralen Arzneimitteln:
- HIV-Infektionen
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Raltegravir ist ein HIV-Integrase-Hemmer. Die HIV-Integrase ist ein Schlüsselenzym und für die Integration des HIV-Erbguts in das Erbgut der Wirtszelle zuständig. Die Hemmung des Enzyms verhindert die Vermehrung des Virus, die Produktion neuer infektiöser Viruspartikel und damit die Ausbreitung der Virusinfektion.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Beutel
108,57 mg Raltegravir kalium
100 mg Raltegravir
+ Hyprolose
+ Sucralose
+ Mannitol
+ Ammonium glycyrrhizat
höchstens 1,5 mg Sorbitol
höchstens 0,5 mg Fructose
+ Bananen-Aroma
höchstens 4,7 mg Saccharose
+ Crospovidon
+ Magnesium stearat
+ Hypromellose 2910 (6 mPa·s)
+ Macrogol 400
+ Ethylcellulose
+ Ammoniumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung
+ Triglyceride, mittelkettige
+ Ölsäure
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Carmellose natrium
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Verminderter Appetit
- Ungewöhnliche Träume
- Schlaflosigkeit
- Alpträume
- Verhaltensstörung
- Depressionen
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Psychomotorische Hyperaktivität
- Drehschwindel
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Durchfälle
- Übelkeit
- Erbrechen
- Magen-Darm-Beschwerden
- Hautausschlag
- Allgemeine Schwäche
- Müdigkeit
- Fieber
- Anstieg der Leberwerte
- Atypische Lymphozyten (weiße Blutkörperchen)
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut (vor allem Triglyceride)
- Erhöhung von Verdauungsenzymen (Lipase)
- Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
- Genitalherpes
- Haarbalgentzündung
- Schleimhautentzündungen von Magen und Dünndarm
- Infektion mit Herpes-Viren
- Gürtelrose
- Grippe
- Lymphknotenabszess
- Dellwarzen
- Nasen-Rachenraum-Entzündung
- Infektionen der oberen Atemwege
- Hautpapillom
- Anämie (Blutarmut)
- Lymphknotenschmerzen
- Lymphknotenschwellung
- Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Überschießende Immunreaktion
- Allergische Reaktionen
- Immunologische Überempfindlichkeit
- Gewichtsverlust
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Anstieg der Blutfettwerte
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin)
- Anstieg des Blutzuckers
- Fresssucht
- Gesteigerter Appetit
- Durstgefühl
- Störung der Körperfettverteilung
- Psychosen
- Angstzustände
- Verwirrtheit
- Niedergeschlagenheit
- Schwere Depressionen
- Schlafstörungen
- Stimmungsänderungen
- Panikattacken
- Selbstmordgedanken oder -versuch (insbesondere bei vorbestehender psychischer Erkrankung)
- Gedächtnisstörungen
- Karpaltunnelsyndrom
- Veränderung der geistigen Leistungsfähigkeit
- Aufmerksamkeitsstörung
- Lagerungsschwindel
- Geschmacksstörung
- Schläfrigkeit
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Antriebsarmut
- Migräne
- Nervenschädigungen
- Missempfindungen
- Spannungskopfschmerz
- Zittern
- Beeinträchtigung des Sehvermögens
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Herzklopfen
- Herzrhythmusstörung mit verlangsamter Herzfrequenz
- Zusätzlicher Herzschlag der Herzkammern
- Hitzewallungen
- Bluthochdruck
- Störungen der Stimme
- Nasenbluten
- Verstopfte Nase
- Magenschleimhautentzündung
- Oberbauchbeschwerden
- Beschwerden im Analbereich
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Entzündung des Zwölffingerdarms
- Aufstoßen
- Refluxkrankheit
- Zahnfleischentzündung
- Zungenentzündung
- Schluckstörungen
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Magengeschwür

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.