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RYBELSUS 7 mg Tabletten 90 St

Abb. ähnlich

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Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.
Details
PZN 19764763
Anbieter BB FARMA S.R.L.
Packungsgröße 90 St
Packungsnorm N3
Darreichungsform Tabletten
Produktname Rybelsus 7 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Semaglutid
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Import/Reimport ja, Original PZN
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Tabletten dürfen nicht zerteilt, zerdrückt oder zerkaut werden. Nach der Einnahme sollten Sie mindestens 30 Minuten warten bevor Sie Nahrungsmittel oder Getränke zu sich nehmen oder andere Arzneimittel einnehmen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich vor der ersten Mahlzeit (nach einer Nüchternzeit von mindestens 8 Stunden)
Für die einzelnen Dosierungsschritte stehen Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffstärken zur Verfügung.
Das Arzneimittel ist vor allem für die Folgebehandlung geeignet. Für den Behandlungsbeginn stehen Arzneimittel mit niedrigerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung.
Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert:
Folgebehandlung:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich vor der ersten Mahlzeit (nach einer Nüchternzeit von mindestens 8 Stunden)
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
Das Arzneimittel wird ergänzend gegeben, wenn Diät oder andere Maßnahmen zur Senkung der Blutzuckerwerte, wie zum Beispiel körperliches Training, allein nicht ausreichen.
- Diabetes mellitus Typ 2 (verminderte Insulinempfindlichkeit)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Semaglutid ist ein Hormon-ähnlicher Wirkstoff, der seine blutzuckersenkende- und appetitregulierende Wirkung direkt in der Bauchspeicheldrüse und im Gehirn entfaltet. Der Wirkstoff stimuliert die Ausschüttung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse in Abhängigkeit des Blutzuckerspiegels und verlangsamt die Magenentleerung nach der Mahlzeit. Semaglutid verringert den Appetit und vor allem die Vorliebe für stark fetthaltige Lebensmittel, auf diese Weise werden Körperfettmasse und -gewicht gesenkt. Zusätzliche positive Eigenschaften entfaltet der Wirkstoff, indem er den Blutdruck senkt, Entzündungen reduziert und die Bildung von atherosklerotischen Plaques ("Gefäßverkalkung") erschwert.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
7 mg Semaglutid
+ Salcaprozat natrium
23 mg Natrium-Ion
+ Povidon K90
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Magnesium stearat
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Unterzuckerung (Hypoglykämie), bei gleichzeitiger Anwendung von Insulin od. Sulfonylharnstoffen (wie z.B. Glibenclamid, Glimepirid)
- Übelkeit
- Durchfall
- Unterzuckerung (Hypoglykämie), bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Arzneimitteln zum Einnehmen gegen Diabetes
- Appetitlosigkeit
- Komplikationen bei der Netzhauterkrankung bei Diabetes (diabetische Retinopathie)
- Vernarbung der Netzhaut durch Hitze (Laserkoagulation)
- Injektion ins Auge (intraokulär)
- Glaskörpereinblutung
- Netzhauterkrankung bei Diabetes, bei Diabetes mellitus Typ 2
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Blähung
- Verstopfung
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Magenschleimhautentzündung
- Vermehrt auftretender Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre (Reflux)
- Entweichen von Darmgasen
- Müdigkeit
- Erhöhter Wert der fettspaltenden Verdauungsenzyme (Lipasen)
- Erhöhte Werte eines Enzyms (Amylase)
- Schwindelgefühl
- Überempfindlichkeit
- Hautausschlag
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Erhöhter Puls
- Aufstoßen
- Verzögerte Magenentleerung
- Gallensteine durch Medikamente
- Gewichtsabnahme
- Geschmacksverzerrung (Dysgeusie)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.