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VENTOLIN 100 μg/Dosis Dosieraerosol 200 Hub ES 1 St

Abb. ähnlich

17,40 € 2
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Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.
Details
PZN 20222760
Anbieter European Pharma B.V.
Packungsgröße 1 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Dosieraerosol
Produktname Ventolin 100 μg/Dosis Dosier-Aerosol 200 Hub Spanien
Monopräparat ja
Wirksubstanz Salbutamol hemisulfat
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Import/Reimport ja, Original PZN 07532964
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Inhalieren Sie das Arzneimittel. Vor Gebrauch gut schütteln. Lassen Sie sich zu der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist. Säuglinge, Kleinkinder und Patienten mit Inhalierschwierigkeiten können von der Anwendung einer Inhalierhilfe mit Maske profitieren.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Brustschmerzen und Zittern. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Kinder von 4-11 Jahren 1 Sprühstoß 1 Sprühstoß zu Beginn des Anfalls
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Sprühstöße 1-2 Sprühstöße zu Beginn des Anfalls
Vorbeugung gegen einen Anfall - einmalige Gabe:
Kinder von 4-11 Jahren 1 Sprühstoß 1 Sprühstoß vor Belastung (10-15 Minuten davor)
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 2 Sprühstöße 2 Sprühstöße vor Belastung (10-15 Minuten davor)
Dauerbehandlung:
Kinder von 4-11 Jahren 1 Sprühstoß bis 4-mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 2 Sprühstöße bis 4-mal täglich im Abstand von 4-6 Stunden
Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis für Kinder unter 12 Jahren auf 2 Sprühstöße erhöht werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 8 Sprühstößen pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Anwendungsgebiete
Suchen Sie Ihren Arzt sofort auf, wenn nach Arzneimittelanwendung plötzliche und zunehmende Verstärkung der Atemnot auftreten oder Sie das Arzneimittel nicht vertragen.
- Asthma bronchiale, Notfallmedikament
- Vorbeugung gegen Atemnot bei Asthma bronchiale, bei Belastung oder Allergie
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff bindet in den Bronchien an speziellen Stellen, den sog. beta-Rezeptoren, und bewirkt eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur. Somit erweitern sich verkrampfte und verengte Bronchien und die Atmung wird erleichtert.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Sprühstoß
0,12 mg Salbutamol hemisulfat
0,1 mg Salbutamol
+ Norfluran
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Bluthochdruck
- Schilddrüsenüberfunktion
- Herzerkrankungen, wie:
- Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Brustenge (Angina pectoris)
- Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)

Das Arzneimittel darf nicht verwendet werden, um unkomplizierte vorzeitige Wehen oder eine drohende Fehlgeburt zu verhindern.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Zittern
- Kopfschmerzen
- Herzrhythmusstörungen, wie:
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Reizerscheinungen im Mund und im Rachen
- Muskelkrämpfe

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.