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VICTOZA 6 mg/ml Injektionslsg.i.e.Fertigpen 10X3 ml

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Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.
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Artikel ist kühlpflichtig
Details
PZN 19208223
Anbieter kohlpharma GmbH
Packungsgröße 10X3 ml
Packungsnorm N3
Darreichungsform Injektionslösung
Produktname Victoza 6 mg/ml Injektionslösung in einem Fertigpen
Monopräparat ja
Wirksubstanz Liraglutid
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Import/Reimport ja, Original PZN 03277707
Maximale Abgabemenge 10
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Wenden Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes an. Für die Injektion geeignete Körperstellen sind Oberarm, Oberschenkel und Bauchdecke.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen, unter anderem zu schwerer Übelkeit, Erbrechen und Unterzuckerung, kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt.
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
Allgemeine Empfehlung - Behandlungsbeginn:
Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene 0,1 ml 1-mal täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Allgemeine Empfehlung - Folgebehandlung:
Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene 0,2 ml 1-mal täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Höchstdosis: Unter ärztlicher Aufsicht kann die Dosis auf 0,3 ml pro Tag erhöht werden.
Diabetiker: Dieses Arzneimittel ist kein Insulin-Ersatz.
Anwendungsgebiete
Das Arzneimittel wird ergänzend gegeben, wenn Diät oder andere Maßnahmen zur Senkung der Blutzuckerwerte, wie zum Beispiel körperliches Training, allein nicht ausreichen.
- Diabetes mellitus Typ 2 (verminderte Insulinempfindlichkeit)
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Liraglutid ist ein Hormon-ähnlicher Wirkstoff, der in Abhängigkeit vom Blutzuckerspiegel die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse erhöht und den Glucagonspiegel (Gegenspieler des Insulins) im Blut senkt. Die natürliche Glucagonwirkung wird bei einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) nicht behindert. Des Weiteren verzögert der Wirkstoff die Magenentleerung, wodurch Glukose aus der Nahrung langsamer in das Blut aufgenommen wird. Auch verringert Liraglutid das Hungergefühl, so dass weniger Energie aufgenommen wird. Auf diese Weise werden Körpergewicht und -fettmasse reduziert. Zusätzliche positive Eigenschaften des Wirkstoffs sind eine Senkung des Blutdrucks und eine erschwerte Bildung und Entzündung von atherosklerotischen Plaques ("Gefäßverkalkung").
Zusammensetzung
bezogen auf 3 ml Lösung = 1 Spritze
18 mg Liraglutid
+ Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser
+ Propylenglycol
+ Phenol
+ Wasser für Injektionszwecke
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Übelkeit
- Durchfall
- Nasen-Rachen-Entzündung
- Entzündung der Bronchien
- Unterzuckerung (Hypoglykämie)
- Appetitlosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühl
- Erhöhter Puls
- Erbrechen
- Verdauungsbeschwerden
- Schmerzen im Oberbauch
- Verstopfung
- Magenschleimhautentzündung
- Entweichen von Darmgasen
- Blähungen
- Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre (Reflux)
- Magen-Darm-Beschwerden
- Zahnschmerzen
- Hautausschlag
- Erschöpfung
- Reaktion an der Einstichstelle der Injektion
- Erhöhter Wert der fettspaltenden Verdauungsenzyme (Lipasen)
- Erhöhte Werte eines Enzyms (Amylase)
- Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) durch Medikamente
- Geschmacksverzerrung (Dysgeusie)
- Verzögerte Magenentleerung
- Gallenblasenentzündung
- Gallensteine
- Juckreiz
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Beeinträchtigte Nierenfunktion
- Akutes Nierenversagen
- Unwohlsein

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.